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CPEs


Teilnehmerendgeräte

CPEs

 

 

DSL:

Unser Produktportfolio bietet Übertragungstechnik für alle Bereiche, da innerhalb eines Übertragungsnetzes auch immer wieder Ausläuferstrecken zu integrieren sind.
Dabei bestimmt der Kunde die Dringlichkeit einzelner Streckenabschnitte. In einer ersten Ausbaustufe können diese zum Beispiel als Punkt zu Punkt-Verbindung realisiert und später in das Gesamtnetz eingebunden werden.
Neben DSL Leitungsendgeräten oder IADs (Integrated Access Device) sind es Switche, die unabhängig vom Übertragungsmedium unterschiedliche Dienste übertragen können. Diese Geräte werden hauptsächlich als Tischgeräte angeboten, wobei eine spätere Integration in die Systemtechnik möglich ist. Schritt für Schritt kann so das Übertragungsnetz erweitert werden.
Über SHDSL ist es zum Beispiel möglich, einem Standort eine leitungsgebundene LAN-Schnittstelle kombiniert mit einem WLAN-Terminal (Wireless LAN) zur Verfügung zu stellen.

Je nach Bedarf können die verschiedenen xDSL-Modems, Basisbandmodems oder Sprachbandmodems für Telefonverbindungen, LAN-Kopplung, reine Datenverbindungen oder die Anbindung von Übertragungsnetzen eingesetzt werden.

Ob als Übertragungsstrecke Lichtwellenleiter, eine Kupferdoppelader oder zwei Kupferdoppeladern zur Verfügung stehen, ist zweitrangig, da für jedes Übertragungsmedium ein geeignetes NT (Network Terminal) bzw. LT (Line Terminal) zur Verfügung steht. Die möglichen Schnittstellen beim Teilnehmer reichen von G.703, ISDN, a/b, über X.21, V.35, V.36, V.24/28 bis 10/100BaseT.
Leitungsseitig stehen als xDSL-Übertragungstechniken VDSL (Very high bit rate Digital Subscriber Line), HDSL (High bit rate Digital Subscriber Line) und IDSL (ISDN Digital Subscriber Line) zur Verfügung. Weiterhin sind auch Modems erhältlich, die nur das Sprachband nutzen.
Anwender, die über keine eigenen Leitungswege verfügen und eine Festverbindung gemietet haben, können über CPEs (Customer Premises Equipment), wie Konverter oder Multiplexer verschiedene Teilnehmerschnittstellen realisieren.

 

„Stand-Alone" Verbindungen über Kupfer oder LWL

CPEs für Schnittstellenauswahl beim Teilnehmer

CPEs für Schnittstellenauswahl beim Teilnehmer

 

xDSL:

Mit der VDSL-Übertragungstechnik können Datenraten bis zu 52 Mbit/s auf einer Kupferdoppelader realisiert werden. Diese Gerätetechnik ermöglicht eine kostengünstige Anbindung von LANs oder Internet. Die Hauptkomponenten der VDSL-Lösung sind Tischgeräte und Baugruppen in 19"-Bauweise.

 

G.SHDSL

SHDSL mit TC-PAM / ITU-T G.991.2 Leitungscode

SHDSL ist gemäß dem neuen ITU Global Standard G.991.2 vom Februar 2001 sowie nach ETSI TS 101524 definiert. G.SHDSL ist der Arbeitstitel für die ITU-T Norm G.991.2.
Mit Bitraten von 192 kbit/s bis zu 2,3 Mbit/s wird vorrangig der Geschäftskunden - Markt adressiert.

Im Vergleich z.B. zu dem 2B1Q Leitungscode (SDSL Technologie) bietet SHDSL eine bis zu 25 Prozent bessere Reichweite. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die sehr gute spektrale Kompatibilität zu anderen DSL-Diensten wie ADSL.

Interoperabilität zu anderen im gleichen Kabel laufenden Diensten stellt ein immer wichtigeres Kriterium dar - auch hier ist SHDSL als Nachfolge-Standard zu allen bisherigen symmetrischen DSL-Technologien wie HDSL, HDSL 2 und SDSL eine hervorragende Lösung.

SHDSL ist damit gut geeignet, ältere HDSL, HDSL2-, SDSL-, ISDN- und IDSL- basierte Übertragungs-Techniken in der Zukunft zu ersetzen.